Freitag, 30. September 2016

SILVERRUDDER 2016: 30 Stunden Einhand mit der J/22 rund Fünen

Bericht von Thomas Junker

SILVERRUDDER 2016

30h Einhand mit der J/22 rund Fünen

Als ich Mittwoch um 18:00 Uhr in Soest gestartet bin war ich Nachts um 2:00 Uhr nach 700 km Autofahrt in Svendborg. Ich habe dann die Nacht im Sprinter gut geschlafen und ging am Donnerstagmorgen erstmal ins Meldebüro um die Bootsnummern und den Tracker abzuholen und anschließend wurde GLASKLAR eingekrant und der Mast gestellt und noch etwas gebastelt. Gegen 15:00 Uhr waren alle Vorbereitungen erledigt und ich habe Nachmittags Svendborg erkundet und mich nach dem Abendessen früh ins Bett gelegt. 


Um 5:30 war für mich die Nacht vorbei. Ich habe mich dann fertig gemacht und ausgiebig gefrühstückt und bin dann gegen 7:00 Uhr zum Start ausgelaufen. Als dann um 8:00 Uhr das Startsiegnal ertönte, war leider kein Wind im Sund und meine Gruppe (Kielboot Mini) schmissen schnell denn Anker, denn der Strom kam mit 1,2 kts aus der falschen Richtung. Um 8:30 kam dann das Startssignal der nächsten Gruppe (Kielboot Smal), die dann auch erstmal ankerten. Es wurden dann im halb Stunden Takt  weitere Bootsklassen gestartet. Gegen 8:45 änderte sich das Wetter und es kam etwas Wind auf, sodass man gegen den Strom segeln konnte. Es segelten dann die 1.  und 2. Gruppe los und der Kurs ging rechts herum um die Insel Fünen. Es lagen jetzt 135 sm vor mir. Wir hatten jetzt 3 Windstärken und ich segelte mit Spinnacker Richtung Große Belt Brücke und von da aus Halbwind bis Anwind Richtung Norden zur Landzunge HORSE KLINT. 
Als ich dort gegen Mittag angekommen war, stellte ich fest das der Wind noch mehr weggedreht ist und ich die nächsten Std. bis in die Nacht kreuzten muß um an der Insel  ABELO vorbei in Richtung MIDDELFART zu segeln. Also kreuzte ich Std. um Std. . Gegen Abend und während des  Sonnenuntergangs frischte der Wind auf 20-23 Knoten auf und ich machte ein Reff ins Großsegel bevor es dunkel wurde. Mit dem Reff bin ich weiterhin um die 5,5-6,0 Knoten gefahren. Ich habe dann bis Mitternacht gekreutzt um die Insel ABELO zu erreichen. Die Nacht war sehr dunkel und ich habe mit dem iPad navigiert. Während der Kreutz bin ich 8 anderen Schiffen begegnet. Es war ein tolles Bild und wenn man nach vorne schaute sah man viele weiße Lichter und nach hinten unendlich viele rote und grüne. Es waren ca. 400 Boote gestartet und alle suchten sich den Weg durch die Nacht. Als ich dann endlich die Insel ABELO erreicht habe hielt ich Kurs auf MIDDELFART und mußte feststellen das die Einfahrt in den Sund kein Anlieger ist und das ich später wieder aufkreutzen muß. 
Gegen 4:00 Uhr reffte ich wieder aus, da der Wind weniger wurde. Als ich gegen 5.00 Uhr MIDDELFART erreichte, kreuzte ich in den Sund Richtung Süden. Gegen 6:00 Uhr war der Wind für eine 3/4 Std komplett weg. Mit dem Sonnenaufgang kam  der Wind und ich konnte Kurs Richtung Leuchturm HELNAES halten. Der Wind drehte langsam wieder weg und ich versuchte ohne aufzukreutzen am Leuchturm vorbei zu kommen. Gegen 11:00 Uhr passierte ich dann den Leuchturm und fuhr mit halben Wind weiter Richtung Süden um bei der Insel LYO in den Sund Richtung Svendborg einzubiegen. Langsam viel es mir echt schwer die Augen aufzuhalten, denn ich war ja schon mehr als 24 Std. unterwegs. Von den letzen 10 sm weiß ich nicht mehr viel. Ich bin dann am Samstag um 14:30 in Svendborg nach 30,5 Std und ca. 145 sm durchs Ziel gefahren. In meiner Gruppe waren 45 Boote gestartet von denen 10 nicht durch das Zel gegngen sind. Ich habe den 16. Platz belegt. Nachdem ich dann im Hafen das Boot aufklariert habe, war ich noch essen und bin dann um 20:30 zu Bett gegangen und sofort eingeschlafen. 


Am Sonntag habe ich wieder ausgekrant und bin um 17:00Uhr mit der Autofähre von BOJDEN nach FYNSHAV / ALS gefahren und dann gegen Mitternacht wieder Zuhause angekommen. 



Auf der Homepage www.silverrudder.com gibt es noch weitere Infos. Alle Schiffe wurden während der Regatta getrackt und man kann sich den Verlauf aud der Homepage ansehen.

Es waren anstrengende Std. mit vielen neuen Eindrücken.

Mit seglerischen Gruß



Thomas Junker


Montag, 19. September 2016

Ausschreibung: Cooling Down, 8.-9. Oktober 2016 / Winterserie 2016-2017




Der Winter naht!

Am 8. & 9. Oktober beginnt mit dem Cooling Down die Winterserie auf dem Braassemermeer. 4 bis 5 Wettfahrten pro Tag sind geplant, der erste Start am Samstag ist um 11h




WinterWedstrijden 2016-2017
Alle Termine:
16. Oktober 2016, 20. November 2016, 18. Dezember 2016, 15. Januar 2017, 12. Februar 2017 (Ersatztermin), 19. Februar 2017, 19. März 2017
Start der ersten Klasse ist immer um 11:30h. 4 Wettfahrten sind geplant.
Die Meldegebühr für die komplette Serie beträgt € 155,-. Es gibt keine Vergünstigung, sollte man nur an einem Wettfahrttag teilnehmen wollen. Das Boot kann während der ganzen Saison auf einem abgeschlossenen Parkplatz abgestellt werden (Preise siehe Link unten). Die Benutzung des Krans ist jederzeit möglich und im Preis inbegriffen.

Alle Tarife & Informationen, Anmeldung: Anmeldung WinterWedstrijden, Notice of Race

Ergebnisse Dutch Open





NoZeilnoNaamPunten12345678
1NED 1273FRAPORITA
Jean-Michel Lautier
10,02111212(3)
2NED 1295Jut en Jul
Gideon Mastenbroek
18,03(ocs)221262
3NED 1455BigRol|TU Delft|Broach|Beaufor
Hylke Kooistra
20,0124(11)4531
4NED 1365Bigrol|TU Delft|Broach|Barentz
Daan Grundman
26,04333(12)445
5NED 1223RSZJ
Tim de Weerdt
31,064(9)43356
6NED 1595ELAINE
Ivo Jeukens
37,076(8)58614
7NED 1514BigRol|TU Delft|Broach|Bering
Madelief Doeleman
48,0(8)8665878
8NED 1397Jamsession
Marianne Pijlman
53,055710998(dnf)
9GER 1640Joujou
Thomas Lösch
 60,01175(dnf)dns797
10GER 1442Sirius
Melina Dinter
66,0109117710(12)12
11NED 1335Djinn
Maurits Schulpen
68,0(13)101096131010
12NED 1523Histos Junior
Marien van Herpen
71,09(12)1281111119
13NED 1221Jotunbat
Bram de Vries
81,01211(13)1210121311

Donnerstag, 15. September 2016

Standpersonal für die Boot & Fun in Berlin gesucht!


Für unseren Stand auf der Wassersportmesse Boot & Fun in Berlin suchen wir dringend noch Standpersonal. Wer Zeit & Lust hat, kann sich gerne bei mir melden pr@j22kv.de.

Gruß
Thomas

Mittwoch, 14. September 2016

Breault Two-Peats US Sailing Women’s Match Race Champs


Nicole Breault- sailing J/22 match raceBreault Two-Peats US Sailing Women’s Match Race Champs
(Annapolis, MD)- This past weekend in Annapolis, Nicole Breault (San Francisco, CA) became only the second skipper to win back-to-back U.S. Women’s Match Racing Championships in event history. Breault, the reigning defending champion from last year’s event in Balboa, California, defeated hometown sailor Janel Zarkowsky (Annapolis, Md.), 3-0, in Sunday afternoon’s final series on Chesapeake Bay. The 2016 U.S. Women’s Match Racing Championship was hosted by Annapolis Yacht Club, Friday through Sunday, in the J/22 class sailboat.

Breault- winner of J/22 Match Race Women's champs
Breault was joined by a talented crew comprised of Molly Carapiet (San Francisco, Calif.), Karen Loutzenheiser (Santa Cruz, Calif.), and Hannah Burroughs (San Francisco, Calif.). Carapiet and Loutzenheiser won with Breault in last year’s championship. Also, for the second straight year, Zarkowsky’s team ran into Breault in the Finals and finished runner-up.


“We won because of teamwork,” stated Breault. “You can’t under estimate that part of the game, especially with all the maneuvering you want to do, you need it delivered, and I couldn’t do it without them.”

Breault will be racing at the 2016 World Sailing Women’s Match Racing World Championships in Sheboygan, WI on September 19-25.

“I’ve been looking for a chance to race against Stephanie (Roble) and her whole team, and I’ll see her in Sheboygan,” commented Breault.  Roble is the top ranked U.S. women’s match racer.

J/22 women's match race regatta
The team from the Bay area was dominant throughout the three-day event. In the three Round Robin stages, they were 5-0, 4-1 and 5-0, respectively. They won their semifinal series, 3-0, over Robyn Lesh (Oyster Bay, N.Y.) to advance to the finals. Lesh upended Morgan Wilson, 2-0, in the petite finals to take third place.

The first Round Robin was conducted on Friday and the second and third Round Robins took place Saturday. The knock-out rounds were raced on Sunday.

Breault, who was introduced to match racing in 2008, is ranked #2 in the country for women’s match racing. She also won the Nation’s Cup in 2015.  Previous winners of the U.S. Women’s Match Racing Championship include an impressive list of the top women sailors in recent U.S. history. Cory Sertl, Betsy Alison, Sally Barkow, Anna Tunnicliffe, Stephanie Roble, Genny Tulloch, Liz Baylis, and Debbie Cappozi have all won this US Sailing National Championship.

Breault offered her perspective on how women can participate in match racing – “Women who want to match race now have two options. The first is to take full advantage of open division events around the country. The open division of match racing is not reserved for men, it is open! The only advantage male sailors might have over female sailors is their higher (on average) strength-to-weight ratio. On smaller boats, this advantage does not mean much, and on larger boats, athletic women on a smart team can still win. Besides, mixed-gender crews can be more fun!”

Next up for Nicole is St Francis YC’s Rolex Big Boat Series starting Thursday as main/tactician, sailing on husband Bruce Stone’s J/105 ARBITRAGE.  Then, a week later her match racing team reassembles to compete in the Women's International Match Racing Championship in Sheboygan, WI.  For more US Sailing Women’s Match Race Championship sailing information

Quelle: J/Newsletter, 14. September


Breault Two-Peats US Sailing Women’s Match Race Champs


Nicole Breault- sailing J/22 match raceBreault Two-Peats US Sailing Women’s Match Race Champs
(Annapolis, MD)- This past weekend in Annapolis, Nicole Breault (San Francisco, CA) became only the second skipper to win back-to-back U.S. Women’s Match Racing Championships in event history. Breault, the reigning defending champion from last year’s event in Balboa, California, defeated hometown sailor Janel Zarkowsky (Annapolis, Md.), 3-0, in Sunday afternoon’s final series on Chesapeake Bay. The 2016 U.S. Women’s Match Racing Championship was hosted by Annapolis Yacht Club, Friday through Sunday, in the J/22 class sailboat.

Breault- winner of J/22 Match Race Women's champs
Breault was joined by a talented crew comprised of Molly Carapiet (San Francisco, Calif.), Karen Loutzenheiser (Santa Cruz, Calif.), and Hannah Burroughs (San Francisco, Calif.). Carapiet and Loutzenheiser won with Breault in last year’s championship. Also, for the second straight year, Zarkowsky’s team ran into Breault in the Finals and finished runner-up.

“We won because of teamwork,” stated Breault. “You can’t under estimate that part of the game, especially with all the maneuvering you want to do, you need it delivered, and I couldn’t do it without them.”

Breault will be racing at the 2016 World Sailing Women’s Match Racing World Championships in Sheboygan, WI on September 19-25.

“I’ve been looking for a chance to race against Stephanie (Roble) and her whole team, and I’ll see her in Sheboygan,” commented Breault.  Roble is the top ranked U.S. women’s match racer.

J/22 women's match race regatta
The team from the Bay area was dominant throughout the three-day event. In the three Round Robin stages, they were 5-0, 4-1 and 5-0, respectively. They won their semifinal series, 3-0, over Robyn Lesh (Oyster Bay, N.Y.) to advance to the finals. Lesh upended Morgan Wilson, 2-0, in the petite finals to take third place.

The first Round Robin was conducted on Friday and the second and third Round Robins took place Saturday. The knock-out rounds were raced on Sunday.

Breault, who was introduced to match racing in 2008, is ranked #2 in the country for women’s match racing. She also won the Nation’s Cup in 2015.  Previous winners of the U.S. Women’s Match Racing Championship include an impressive list of the top women sailors in recent U.S. history. Cory Sertl, Betsy Alison, Sally Barkow, Anna Tunnicliffe, Stephanie Roble, Genny Tulloch, Liz Baylis, and Debbie Cappozi have all won this US Sailing National Championship.

Breault offered her perspective on how women can participate in match racing – “Women who want to match race now have two options. The first is to take full advantage of open division events around the country. The open division of match racing is not reserved for men, it is open! The only advantage male sailors might have over female sailors is their higher (on average) strength-to-weight ratio. On smaller boats, this advantage does not mean much, and on larger boats, athletic women on a smart team can still win. Besides, mixed-gender crews can be more fun!”

Next up for Nicole is St Francis YC’s Rolex Big Boat Series starting Thursday as main/tactician, sailing on husband Bruce Stone’s J/105 ARBITRAGE.  Then, a week later her match racing team reassembles to compete in the Women's International Match Racing Championship in Sheboygan, WI.  For more US Sailing Women’s Match Race Championship sailing information

Quelle: J/Newsletter, 14. September

Dienstag, 13. September 2016

Ausschreibung: Dutch Open / Zuiderzeeweek – 16.–18. September 2016




Dutch Open / Zuiderzeeweek
16. –18. September 2016

Meldestelle + Veranstalter:WSV Hoorn, NL
Meldeschluss:9. September 2016,
bei späterer Meldung vor dem 15. September 10€ Meldegeld-Aufschlag!
Klassen:

J-22 (RR)
Meldegeld:€ 95,- pro Boot
€ 25,- beim Kranen bereithalten!
Wettfahrten:8 ab 5 Wettfahrten = 1 Streicher
1. Start:Freitag 12.55 Uhr, weitere Starts nach Ankündigung
Veranstaltungen:Sonnabend findet im Clubhaus des WSV ein Abendessen statt. Die Kosten hierfür betragen € 18.50
NOR:NoR
Website
Sailinginstructions

Dienstag, 6. September 2016

Einladung Klasse ORC 4 Flensburger Herbstwoche 10./11.09.2016


Hallo liebe Seglerinnen und Segler,


die Flensburger Herbstwoche steht vor der Tür und wir versuchen erneut die ORC Klasse 4 wiederzu beleben. Für Einheitsklassenboote wie z.B. Sprinta Sport, Albin Ballard, J-22, Platu-25, etc. besteht die Möglichkeit, einen kostenlosen ORCi Messbrief für die Herbstwoche zu bekommen und so an dem NOSPA Cup teilzunehmen. Die RVS wird das Wochenende ebenfalls zur German Open für Klasse ORCi 4 ausrufen. Im Moment haben wir 4 sichere Meldungen (3x Melges 24, 1x J-22) und haben Optionen auf einige weitere 25-31 Fuß Boote. Es würde mich sehr freuen wenn wir Sie bei der Herbstwoche auf der Bahn von ORCi 4 treffen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit bei mir melden.

viele Grüße aus Hamburg,

Bertil Balser


Mehr Infos: 
https://www.facebook.com/seesegeln/
http://www.rvs-seeregatten.de/

Donnerstag, 1. September 2016

1. TEAM-CUP.nrw: Teambuilding am Baldeneysee




1. TEAM-CUP.NRW: Teambuilding am Baldeneysee
Premiere des ersten TEAM-CUP.nrw am Baldeneysee in Essen erwies sich als voller Erfolg


Am Samstag den 20. August fand der erste TEAM-CUP.nrw auf dem Gelände des ETUF e.V am Baldeneysee statt. Die Schirmherrschaft übernahm dabei Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Garrelt Duin. Bei dem neu gegründeten TEAM-CUP.nrw stehen das Teambuilding innerhalb mittelständischer Firmen aus NRW sowie das Knüpfen von Kontakten zwischen den TEAMS im Vordergrund. Bei der diesjährigen Regatta nahmen vier Unternehmen teil, um ihre Teamstärke auf dem Wasser und unter Segel weiter zu festigen. Gesegelt wird mit schnellen „J 22“, die Raum für eine Mannschaft von zwei bis fünf Seglern bietet. Die Wetterverhältnisse hätten für dieses Event nicht besser sein können. Viel Sonnenschein und eine gute Brise Wind ergänzten diesen abwechslungsreichen Tag. Peter Späth, Organisator der Veranstaltung, verbuchte den Tag als „vollen Erfolg für das Event, die Teams und den Segelsport.“

Die Firmen Easy Software AG, die Private Vermögensverwaltung AG, der Reviermanager und die BMW Niederlassung Essen boten sich bis zuletzt ein spannendes Duell auf dem Wasser. Die Regatta unterteilte sich in zwei Wettkampfphasen, wobei jedes Boot jeweils durch einen erfahrenen Steuermann des ETUF unterstützt wurde. In der ersten Wettkampfphase steuerten die jungen und erfolgreichen Regattaseglerinnen und in der Zweiten die alten Hasen ihre wechselnden Mannschaften über die Regattapiste. Kollegen, Familie und Freunde der Mannschaften verfolgten den Kurs der Teams bei kühlen Getränken von der Terrasse des Vereins. Die Zeit wurde außerdem genutzt, um sich innerhalb und zwischen den Teams auszutauschen. Simon Edu von dem Reviermanager fasste den TEAM-CUP.nrw zusammen: „Der heutige Tag war für mich und unser Team ein sehr gelungenes Erlebnis mit sehr viel Spaß, tollen Kontakten, einer Top Organisation und wirklich leckerem Essen.“

Strahlender Sieger des Tages war das Team der Easy Software AG. Es gewann den ersten TEAM-CUP Pokal und darf seinen Titel im nächsten Jahr verteidigen. Nach der Siegerehrung bot sich bei Buffet und Ambiente noch einmal der Rückblick auf den vergangenen Tag. Nach der positiven Resonanz steht für die Veranstalter fest, dass sie auch im Sommer 2017 wieder zum TEAM-CUP.nrw einladen werden. Als möglicher Termin wird derzeit das Wochenende 8./9. Juli 2017 gehandelt. Auf die endgültige Genehmigung von der Bezirksregierung Düsseldorf muss noch gewartet werden.



Bereits Ende Oktober findet eine weitere Veranstaltung mit den J 22 Booten auf und vor dem Gelände des Ausrichters statt. Hier ermittelt der Seglerverband Nordrhein Westfalen seinen Meister der Meister im Segelsport.
Der ETUF e.V. Segeln ist Leistungsstützpunkt in diesem Verband und hat die Erfahrung und Möglichkeiten solch eine Veranstaltung durchzuführen.

Kaum eine Sportart entwickelt solch eine Teamdynamik wie das Segeln. Alle müssen anpacken. Egal, ob Mann oder Frau, Segelprofi oder Landratte, jung oder alt - jede Position, jede Tätigkeit beeinflusst das gemeinsame Vorwärtskommen. Erfolge werden gemeinsam errungen. Gleichzeitig wird der Stress des Alltags im Umgang mit Wind und Natur abgebaut. Segeln ist bestes Teambuilding mit einem hohen Spaßfaktor und trotzdem kann man nirgendwo besser entschleunigen, als an Bord eines Segelbootes.


Auf der großzügigen, naturnahen Anlage des Ausrichters erwartete stets auch für Gäste und Begleiter ein spannendes Programm. Zudem bieten die exklusiven Seeterrassen einen Logenplatz, um das Geschehen auf dem Wasser in der ersten Reihe mitzuerleben. Zu erleben war eine spannende, erholsame Zeit in Essens „guter Stube“ – auf dem Baldeneysee. Am Fuße des Essener Wahrzeichens Villa Hügel wurde in angenehmer Atmosphäre ganz neue Eigenschaften und Gemeinsamkeiten  mit den Kollegen und Gästen entdeckt.